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Neubögen zum Samenspenderregistergesetz (SaRegG)

Laut Samenspenderregistergesetz (SaRegG) haben sowohl Samenspender als auch Empfängerin schriftlich zu bestätigen, dass sie aufgeklärt worden sind und die Aufklärungsinhalte verstanden haben.

Am 01. Juli 2018 trat ein neues Gesetz zur Errichtung eines Samenspenderregisters und zur Regelung des Rechts auf Kenntnis der Abstammung bei heterologer Verwendung von Samen (Samenspenderregistergesetz - SaRegG) in Kraft. Es stellt sicher, dass Menschen, die mit Hilfe einer Spendersamenbehandlung gezeugt worden sind, Auskunft über die Identität ihres Samenspenders erhalten können. Mit diesem Gesetz sind für reproduktionsmedizinische Zentren und für Einrichtungen, die Samen für künstliche Befruchtungen gewinnen, diverse Aufklärungspflichten verbunden. Sowohl der Samenspender als auch die Empfängerin haben schriftlich zu bestätigen, dass sie aufgeklärt worden sind und die Aufklärungsinhalte verstanden haben.

 

Um dies sicherzustellen, gibt es zwei neue Bögen:

Der Samenspender wird mit dem Bogen Dok27 insbesondere darüber aufgeklärt, dass seine personenbezogenen Daten gespeichert und weitergegeben werden.

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Mit dem Bogen Dok28 wird die Empfängerin einer Samenspende u.a. darüber aufgeklärt, dass sie verpflichtet ist, die Einrichtung der medizinischen Versorgung über die Geburt des Kindes zu informieren.

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Beide Bögen sind ab sofort in der Software E-ConsentPro und im Online-Portal E-Consent verfügbar. Die Bögen können auch als Sonderdruck bestellt werden.

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