Please enable JavaScript to view this site.

E-ConsentPro Hilfe (Version 2.12)

Navigation: » Kein übergeordnetes Kapitel «

Release Notes

Scroll Zurück Haupt Vor Mehr

Informationen zur neuen Version 2.12

Neu in E-ConsentPro mobile und E-ConsentPro documents

E-Mail Versand an Patienten: E-ConsentPro bietet dem Krankenhaus die Möglichkeit, ihren Patienten unterschriebene Aufklärungsbögen und Aufnahmedokumente verschlüsselt per E-Mail zukommen zu lassen. Patienten können sich während des gesamten Aufklärungs- und Aufnahmeprozesses entscheiden, ob sie ihre Unterlagen papierlos erhalten möchten.

EDP on FHIR

Neben Acroform-Checkboxen werden jetzt auch Acroform-Radio-Buttons in Dokumenten unterstützt.

Nicht unterstützte Acroform-Elemente können nun durch eine Testeinstellung ermittelt werden.

Die Dokumentenquelle (Ihre eigenen Dokumente aus E-ConsentPro oder Dokumente aus einem FHIR Server) für die Nutzung in E-ConsentPro documents kann nun individuell auf einen Mandanten, Nutzergruppe, Nutzer abgestimmt werden.

Neu in E-ConsentPro

Verstärkte Kennwort-Sicherheit: E-ConsentPro erlaubt nun die Konfiguration der minimalen Kennwortstärke eines Nutzers.

Neue Nutzer müssen ein Kennwort mit der eingestellten Kennwortstärke wählen.

Nutzer werden für einen bestimmten Zeitraum gesperrt, wenn das Kennwort zu häufig falsch eingegeben wurde.

Administratoren können aktiv Kennwörter ihrer Nutzer zurücksetzen.

Nutzerdaten: Um die Funktionalitäten unserer Software zu verbessern, übermitteln wir jetzt bei der Bogenaktualisierung Nutzungsdaten. Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter Datenschutz.

Neu in E-ConsentPro connect

E-ConsentPro Connect: FHIR Questionnaires können per FHIR Subscription an ein konsumierendes System verteilt werden.

Weitere Änderungen

Die Unterscheidung zwischen den Bogensystemen (Diomed und proCompliance) wurde aufgehoben.

Die Verwendung von "temporären Lizenzen" wird nicht mehr unterstützt. Weiterhin bestehen bleibt der Notfallmodus.

Unterstützte Browser: Die Verwendung des Internet Explorers wird nicht mehr unterstützt. Stattdessen ist die Verwendung von Microsoft Edge jetzt freigegeben (siehe Systemvoraussetzungen).

Variablen, deren Wert nicht befüllt ist, werden ab sofort ausgelassen, anstatt den Variablennamen auszugeben. Dies betrifft die Erstellung von Barcodes, PDF-Dateinamen sowie des E-Mail-Betreffs und -Texte.

Ein Nutzer (E-ConsentPro-Nutzer oder LDAP-Nutzer) sieht nun in der Fußzeile, mit welchem Nutzername, zugehörigem Mandanten und Nutzergruppe er eingeloggt ist.

HL7 v2-Schnittstelle:

Neben UTF-8 wird jetzt auch ISO 8859/1 (Latin-1) als Encoding von ein- sowie ausgehenden Nachrichten unterstützt.

MDM Embedded: unterschriebene Dokumente, die in der Nachricht verschickt werden, werden nicht mehr zusätzlich im Dateipfad gespeichert.

Die Löschroutine für Zuweisungen wurde neben "zugewiesen" und "archiviert" auch für den Status "in Bearbeitung" erweitert. Das Intervall nach dem die Zuweisungen gelöscht werden ist jetzt in Tagen konfigurierbar.

Listen in der Zugriffsverwaltung werden nun einheitlich alphabetisch sortiert.

Die Fontgröße des Web-Clients wurde von 11 px auf 12 px angehoben.

Das Logging für die Bogensperre wurde auf Info-Log-Level erweitert und verbessert.

Behobene Fehler

E-ConsentPro:

Die Anzeige von Systemstatusnachrichten wurde verbessert und der allgemeine Systemstatus wird jetzt korrekt aktualisiert.

Die Voransicht eines Logo einer Kostenstelle wird jetzt aktualisiert.

Die Einstellungen des automatische Bogenupdates greifen jetzt auf die Uhrzeit der Installationsumgebung zurück.

In der dynamischen Bogenvoransicht wird jetzt keine Antworthistorie mehr geschrieben, wenn das Feature nicht aktiviert ist.

Eine doppelt vorhandene Komponente für die LDAP-Anbindung wurde entfernt.

Beim Anlegen von Ergänzungstexten werden jetzt die zugehörigen Bogen-Filter verwendet.

Die Checkbox "Sämtliche Zuweisungen eines Patienten anzeigen" wird jetzt nicht mehr automatisch aktiviert, wenn die Einstellung darüber geändert wird.

Die Übergabe von leeren URL-Parametern ist jetzt wieder möglich.

Die URL- und REST-Schnittstelle verhalten sich bei Zuweisungen jetzt nicht mehr unterschiedlich von der Zuweisung in der Oberfläche.

E-ConsentPro mobile:

Die Linien im Annotationsmodus sind nun glatt.

Web-Ansicht für Anamnese mobil wird nun ohne QR-Code-Scan Button angezeigt.

Das Anleitungsvideo in Anamnese mobil wird in der englischsprachigen Oberfläche nicht mehr angezeigt, da dieses auch nicht vorhanden ist.

In den Android-Apps wird ein Fehlerzustand vermieden, bei dem nur noch eine weiße Seite angezeigt wurde.


Informationen zur neuen Version 2.11

Neu in E-ConsentPro

Vererbung von Einstellungen: Bei Einstellungen, die in der Zugriffsverwaltung als "vom Mandanten/ von der Nutzergruppe übernehmen" markiert sind, wird der dadurch verwendete Wert im ausgegrauten Feld angezeigt.

REST-Schnittstelle: Über den Endpunkt /v3/leaflets/assignment/list wird zusätzlich der Zuweisungstoken, die Fallnummer sowie Auftragsnummer übermittelt.

HL7-Schnittstelle:

Konfiguration der HL7-Verbindung: Die HL7-Verbindung wird jetzt auf Mandantenebene in der Zugriffsverwaltung definiert. Die ausgehende Verbindung wird dabei aus den bisherigen Einstellungen in der ecp.config übernommen. Die eingehende Verbindung wird nicht automatisch migriert, da diese pro Mandant eindeutig sein muss.

Abgekündigte HL7-Parameter: Folgende HL7-Parameter sind abgekündigt: hl7.enabled, hl7.net.in.port, hl7.net.out.host, hl7.net.out.port. Sie wurden aus der ecp.config gestrichen und werden für die Konfiguration nicht mehr berücksichtigt.

Verbindungstest: Bei der Konfiguration der HL7-Verbindung am Mandanten gibt es jetzt einen Button, um zu prüfen, ob die Verbindung erfolgreich hergestellt werden kann.

LDAP/AD-Integration:

Nutzer aus dem Verzeichnisdienst können jetzt auch als Arzt über eine AD-Gruppe in der zentralen Arztliste hinterlegt werden.

Außerdem sind die Felder, die aus dem Verzeichnisdienst stammen in E-ConsentPro nicht mehr editierbar, um Inkonsistenzen zu vermeiden.

Änderungen eines Nutzers werden nun automatisch vom AD übernommen. Hierzu kann ein CronJob konfiguriert werden.

Änderungen in E-ConsentPro

Java-Version: E-ConsentPro 2.11 wird mit AdoptOpenJDK 11.0.7 ausgeliefert.

Update von weiteren Komponenten:

Eclipse RAP 3.13

Apache Batik

Jersey

TLS 1.3: E-ConsentPro unterstützt nun neben TLS 1.0 und 1.2 auch TLS 1.3.

Zertifikate: Die durch E-ConsentPro ausgestellten Zertifikate werden ab dieser Version auf 398 Tage Laufzeit beschränkt.

Neues Zusatzmodul: E-ConsentPro connect

Erweiterung FHIR-Schnittstellen:

FHIR Questionnaire Response: E-ConsentPro kann jetzt eine Basisanamnese (SystA) und eine pflegerische Basisanamnese (PflegeA) als FHIR Questionnaire Responses entgegennehmen und in der "Arbeitsliste Patient" anzeigen. Die beantworteten Fragen des Patienten werden zudem über die Antworthistorie in weitere Aufklärungsfragebögen übernommen.

FHIR Patient: E-ConsentPro bietet GET, POST, PUT und DELETE FHIR Patient an, um den zum FHIR Questionnaire dazugehörigen Patienten zu übermitteln.

IFrame: Mit E-ConsentPro connect IFrame erfassen Ihre Patienten bereits frühzeitig die Anamnesedaten, lesen die Aufklärungsinhalte und sehen den zugewiesenen Aufklärungsfilm: ortsungebunden entweder zu Hause oder wahlweise am Bedsideterminal in der Klinik. Die App "Anamnese mobil" ist als IFrame in Ihr Portal eingebettet. Sie sehen die Anamnesedaten in der App "Aufklärung mobil" und klären den Patienten im Arzt-Patienten-Gespräch wie gewohnt über den geplanten Eingriff auf. Die Unterschrift zur Einwilligung erfolgt auf Ihrem Tablet.

Neu in E-ConsentPro mobile

Strukturierte Daten: Es ist jetzt möglich, eine HL7 ORU-Schnittstelle zu aktivieren, über die gegebene Antworten z. B. an ein KIS übermittelt werden. Dabei können sowohl die vorläufigen Antworten des Patienten, als auch die finalen Antworten nach dem elektronischen Unterschreiben geschickt werden.

Zentrale Arztliste: Das Löschen eines aufklärenden Arztes in der App "Aufklärung mobil" muss jetzt bestätigt werden, um ein versehentliches Löschen zu verhindern.

Autovervollständigung: Die Kürzel für die Autovervollständigung bestehen nun immer aus Kleinbuchstaben und ihre Nutzung in der App "Aufklärung mobil" wurde verbessert.

Neu in E-DocumentPro

Elektronisches Protokoll: Im elektronischen Protokoll eines Dokumentes sind nun die einzelnen Bearbeitungsschritte enthalten.

Server-URL: Die App "E-DocumentPro" gibt dem Nutzer einen Hinweis bei Eingabe der Server-URL, wenn die Serverversion kleiner als die App-Version ist.

Behobene Fehler

E-ConsentPro:

Beim Umbenennen vom Bogenpaketen wird die ID des Paketes nicht mehr doppelt hinzugefügt.

Es wurde ein Fehler beim Parsen von Patientendaten ohne angegebene Telefonnummer behoben.

Teilausgefüllte Bögen in der dynamischen Ansicht auszudrucken, verhindert nun nicht mehr eine anschließende Zuweisung des Bogens.

Es wurden Warn- und Fehlermeldungen auf deutsch übersetzt, wo bisher nur englische Meldungen angezeigt wurden.

Die Log-Dateien und deren Einträge wurden optimiert um eventuell nötige Analysen zu beschleunigen.

E-ConsentPro mobile:

Der Aufruf von "Aufklärung mobil" über die X-Callback-Schnittstelle ist wieder möglich.

Behoben wurde ein Fehler, dass bei Annotationen kein "dicker" Textmarker verwendet werden konnte.

Der Code des QR-Codes wurde optimiert, da hier ein gleichzeitiger Scan zu Problemen führen konnte.

E-DocumentPro:

Einige grafische Anzeigefehler wurden behoben, die auf den mobilen Endgeräten auftraten.

Der Wechsel in den Portrait-Modus verhindert nun nicht mehr das Laden des Burger-Menüs.

Es wurden Fehler behoben, der die App bei Mehrfachzuweisungen einfrieren ließ oder verhinderten, dass das Unterschriftenfeld erscheint. (Android).

Es wurden neue Warnhinweise implementiert falls der E-ConsentPro-Server keine Rückmeldung gibt. Zudem wird dadurch verhindert, dass die App dann einfriert.

 


Informationen zur neuen Version 2.10

FHIR Schnittstellen

FHIR-Schnittstelle zu E-DocumentPro (iOS): Übermitteln Sie Ihre vorausgefüllten Aufnahmedokumente aus dem Krankenhausinformationssystem einfach via FHIR an E-ConsentPro documents. Der Patient unterschreibt das PDF am Tablet. Anschließend wird das PDF-Dokument durch eine HL7 v2 MDM Schnittstelle zurück übermittelt und in der Patientenakte im Krankenhausinformationssystem hinterlegt.

Neu in E-ConsentPro

FHIR Server: In E-ConsentPro können Sie künftig Ihren eigenen FHIR Server anbinden.

E-ConsentPro als 64bit-Version: E-ConsentPro steht ab sofort in einer 64bit-Version zur Verfügung. Dadurch nutzen Sie Ihren Speicher effizienter.

Update auf HAPI Version 2.3: E-ConsentPro nutzt ab diesem Release den HL7-Parser HAPI Version 2.3.

Verbesserte Performance: Die Reaktionszeit der Zugriffsverwaltung wurde verbessert. Das bedeutet für Sie merklich kürzere Ladezeiten beim Öffnen und Speichern von Änderungen in der Zugriffsverwaltung, besonders für Installationen mit vielen Mandanten, Nutzergruppen und Nutzern.

Abgekündigte HL7-Parameter: Folgende HL7-Parameter sind abgekündigt: hl7.enabled, hl7.net.in.port, hl7.net.out.host, hl7.net.out.port. Sie wurden aus ecp-config gestrichen und können nicht mehr verwendet werden.

Konfiguration der HL7-Verbindung: Es ist nun möglich, pro Mandant einen jeweils anderen HL7-Port für die eingehende Verbindung zu nutzen als für die ausgehende Verbindung.

Neu in E-ConsentPro mobile

Einfachere Bearbeitung der Arztliste: Sie können in der App "Aufklärung mobil“ den hinterlegten aufklärenden Arzt nun durch einmaliges Tippen auf das Löschen-Symbol entfernen und schnell und einfach einen anderen Arzt aus der Liste auswählen. Bisher mussten Sie die Felder mit Arzt ID, Titel, Namen und Vornamen einzeln bearbeiten.

Neu in E-DocumentPro

Nutzung Thieme-Zertifikat: Die Verbindung von E-ConsentPro documents zum E-ConsentPro Server ist nun auch unter Verwendung eines Thieme-Zertifikats möglich.


Informationen zur neuen Version 2.9.1

Behobene Fehler

E-ConsentPro: Da sich mit 2.9 das Datenbankpasswort geändert hat, kann ECP bei einem Update die Datenbank nicht mehr erreichen, wenn das Passwort in der ecp.config steht. Daher kommentiert der ECP Installer das Passwort beim Update aus (falls vorhanden).

E-ConsentPro mobile: Nicht abgeschlossene Bogenzuweisungen, deren zuweisender Benutzer gelöscht wurde, verursachen eine Endlosschleife bei der Migration beim Update. ECP kann nicht gestartet werden. Die Migration wurde angepasst, solche Bogenzuweisungen zu ignorieren.


Informationen zur neuen Version 2.9

Neu in E-ConsentPro

Zentrale Arztliste:

oFür die E-ConsentPro-Familie wird eine zentrale Arztliste angelegt, in der alle aufklärenden Ärzte mit Arzt ID, Titel, Vornamen und Nachnamen zentral gespeichert und verwaltet werden. Von dort aus lädt der Nutzer die hinterlegten Daten in den jeweiligen Aufklärungsbogen. Welche Ärzte in der Vorschlagsliste "Aufklärender Arzt" für den einzelnen Nutzer zur Auswahl stehen, entspricht der Zuordnung zur Nutzergruppe, die in der zentralen Arztliste hinterlegt ist. Die Verwaltung der Einträge unterliegt bestimmten Berechtigungen.

oBeim Update auf die Version 2.9 werden einmalig alle Datensätze von Ärzten, die auf der Vorschlagsliste in der App "Aufklärung mobil" verzeichnet sind, in der neuen zentralen Arztliste in E-ConsentPro gespeichert.

Erweiterung der bestehenden LDAP/AD-Integration:

oNutzergruppen aus dem LDAP-Verzeichnis der Klinik können den Nutzergruppen in E-ConsentPro zugeordnet werden. So kann sich der Nutzer mit den Daten seines Accounts aus dem Kliniksystem einloggen.

oDer Nutzer kann zwischen den ihm zugeordneten Nutzergruppen wählen, wenn er sich einloggt, je nach der aktuell benötigten Rolle in Verbindung mit den entsprechenden Rechten. Dies funktioniert für die gesamte E-ConsentPro-Familie.

oE-ConsentPro bezieht die Arzt ID aus dem Active Directory. Dies funktioniert für die gesamte E-ConsentPro-Familie.

Abfrage der aktuellen Server-Version: In E-ConsentPro können Sie sich ab sofort die Information ausgeben lassen, welche Programm- und Serverversion aktuell bei Ihnen laufen.

Änderungen in E-ConsentPro

Java-Version: E-ConsentPro 2.9 wird mit Amazon Corretto JRE 1.8.0_2.1.2 ausgeliefert.

Update auf Tomcat 9.0.27: Stellen Sie bitte vor dem Update auf Version 2.9 sicher, dass in Ihrem KIS die Zeichenkodierung UTF-8 hinterlegt ist. Sollte Ihr System keine UTF-8 encodierten URLs verarbeiten können, übernehmen wir keine Garantie für die volle Funktionalität und die korrekte Übernahme der Patientendaten.

Behobene Fehler

E-DocumentPro: Beim Hochladen der Logdaten aus E-DocumentPro entstanden unnötig große Datenmengen, so dass das Archiv mit den Protokolldateien unter Umständen nicht erzeugt werden konnte. Dieser Fehler ist nun behoben.

E-ConsentPro mobile: Die Fehlertoleranz gegenüber unzuverlässigen WLAN-Verbindungen wurde verbessert.

Sonstiges

Dienstanmeldekonto manuell ändern: Nach der Installation der Version 2.9 müssen Sie das Dienstanmeldekonto manuell in '.\sys' als Systemkonto definieren. Ansonsten kann es zu Zugriffsproblemen kommen.

Plug-in zum Druck/zur Anzeige von PDFs: Bitte verwenden Sie die Einstellung Automatische Erkennung. Sollte dies nicht zum Erfolg führen, dann gilt folgende Empfehlung:

oInternet Explorer 11: Adobe Acrobat Reader

oMozilla FireFox: PDF.js

oGoogle Chrome: PDF.js

Von diesen Kombinationen abweichende Werte können dazu führen, dass keine Bögen mehr gedruckt werden können.

Neue Onlinehilfe: Die neue Onlinehilfe bietet eine bessere Navigation sowie einen Index. Zudem können Sie nun auch nach Begriffen mit Umlauten suchen.


Informationen zur neuen Version 2.8

Neu in E-ConsentPro

QR-Code: Nach der Zuweisung eines Aufklärungsbogens wird der Zugangsschlüssel zusätzlich als QR-Code angezeigt. Dieser QR-Code kann mit dem Tablet eingelesen werden.  

Bogenpakete: Die bisher ausschließlich chronologische Sortierung der Bögen innerhalb eines Bogenpakets kann durch den Nutzer individuell umsortiert werden.  

Zuweisung protokolliert: Bei der Zuweisung von Aufklärungsbögen und Bogenpaketen wird nun zusätzlich der Nutzer gelistet, der die Zuweisung vorgenommen hat.

Personal-ID des Arztes: In der App "Aufklärung mobil" kann zusätzlich zu Titel, Vorname und Nachname die Personal-ID des aufklärenden Arztes erfasst werden.

Protokolldateien von E-DocumentPro: Die Protokolldateien von E-DocumentPro können auf dem E-ConsentPro-Server gespeichert werden. Diese sind im Unterordner "edp-logs_{deviceID}" zu finden.

Installation: Dem Installationsdialog wird noch eine weitere Seite vorgeschaltet mit wichtigen Informationen zu Installationspfad und IPs.

URL-Schnittstelle: Die Abrechnungsart kann per URL-Schnittstelle übergeben werden und wird im PV1-Segment der ausgehenden HL7 v2-Nachricht eingetragen. Das Geschlecht des Patienten kann per URL-Schnittstelle übergeben werden und wird im PID-Segment der ausgehenden HL7 v2-Nachricht eingetragen.

Neu in E-ConsentPro mobile

QR-Code: In der App "Anamnese mobil" kann mit der Kamera des mobilen Endgeräts der QR-Code eines zugewiesenen Aufklärungsbogens eingelesen werden. Dadurch erübrigt sich die manuelle Eingabe des Zugangsschlüssels.

Personal-ID des Arztes: In der App "Aufklärung mobil" kann zusätzlich zu Titel, Vorname und Nachname die Personal-ID des aufklärenden Arztes angezeigt werden.

Neu in E-DocumentPro

Druckfunktion: Das Drucken von Dokumenten ist direkt aus der App möglich. Diese Funktion ist konfigurierbar und kann in den App-Einstellungen des Tablets deaktiviert werden.

Onboarding:  Nach Start der App erhält der Nutzer eine kurze Einführung zu den wichtigsten Funktionen der App. Diese Funktion ist konfigurierbar und kann in den App-Einstellungen des Tablets deaktiviert werden.

QR-Code: In der App "E-DocumentPro" kann mit der Kamera des mobilen Endgeräts der QR-Code eines zugewiesenen Dokuments/Bogenpakets eingelesen werden. Dadurch erübrigt sich die manuelle Eingabe des Zugangsschlüssels.  

Status beim Unterschreiben: Dokumente können zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschrieben werden. Bis alle erforderlichen Unterschriften vorliegen, gilt der neue Status "Teilweise unterschrieben“.  

Bogenpakete: Die bisher ausschließlich chronologische Sortierung der kundeneigenen Dokumente innerhalb eines Bogenpakets kann durch den Benutzer individuell umsortiert werden. Diese Sortierung wird in die App übernommen.

Timeout nach Inaktivität: Für die App "E-DocumentPro" kann ein Timeout festgelegt werden. Die Festlegung erfolgt über die Zugriffsverwaltung von "E-ConsentPro".

EDP-Protokolldateien übertragen: In der App "E-DocumentPro" können Sie über die Einstellung "Bei App-Start Logdateien an E-ConsentPro übermitteln" die automatische Übertragung der Protokolldateien aktivieren.

Änderungen in E-ConsentPro

Anzeige verfügbare Sprachen: In der Navigationsleiste werden die verfügbaren Sprachen pro Aufklärungsbogen angezeigt.

PDFs erzeugen: Die Einstellungen für die Erzeugung und Anzeige von PDFs wurde von der Konfigurationsdatei ecp.config in die Globalen Einstellungen verlagert.

 

 

Impressum | Datenschutz | Kontakt | © Thieme Compliance GmbH 2020