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Anwendungsbereiche im Überblick

Digitale Arzt-Patienten-Kommunikation

Eine gute Patientenversorgung beginnt bei der Anamnese

Prozessrelevante Patientendaten stehen allen beteiligten Akteur*innen strukturiert zur Verfügung und ermöglichen eine optimale patientenindividuelle Behandlungs- und Pflegeplanung. Sie erleichtern das Entlassmanagement und erhöhen die Behandlungsqualität. Gleichzeitig entlasten sie das ärztliche und pflegerische Personal und es bleibt mehr Zeit für die Behandlung und Kommunikation mit Patient*innen.
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Optimierte Prozesse ermöglichen den Informationsaustausch

Digitale Prozesse machen nicht nur Abläufe sicherer und effizienter, sondern verbessern die Kommunikation. Ein Austausch von medizinischen, aber auch administrativen und organisatorischen Informationen entlastet das Personal, steigert die Versorgungsqualität und gibt Sicherheit.
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Am Ende zählt die Kommunikation mit Patient*innen

Durch eine ordnungsgemäße Patientenaufklärung und Zeit für individuelle Fragen fühlen sich Patient*innen mitgenommen und haben Vertrauen. Die Bereitstellung der Daten am jeweiligen Aktionspunkt verbessert die Abläufe, sowie den Informationsaustausch zwischen Behandelnden und Patient*innen spürbar. Die automatisierten Prozesse sparen nicht nur Zeit und personellen Aufwand, sie steigern auch die Sicherheit im Workflow - vor allem bei der Dokumentation.
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